Diagnostik

Die Praxis bietet eine Diagnosestellung aller psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter nach ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an.

Die Diagnostik erfolgt unter Zuhilfenahme standardisierter und wissenschaftlich anerkannter Diagnoseverfahren auf unterschiedlichen Ebenen. Bei einem Erstgespräch wird die Indikation für eine Verhaltenstherapie gestellt, die Kinder/Jugendlichen sowie ihre Eltern werden über die vorläufige diagnostische Einschätzung und Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt und informiert. Wird die Behandlung fortgesetzt, erfolgt eine umfangreiche vertiefende Diagnostik.

Folgende Auflistung gibt einen kurzen Überblick über die verwendeten Diagnoseverfahren:

  • Standadisierte Fragebögen: beispielsweise die Achenbach-Skalen (CBCL-II/YSR-II/TRF-II), das Diagnostik-System für psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter (DISYPS-II), Angstfragebogen für Schüler (AFS), Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche (DIKJ) oder das Becks Depressions-Inventar (BDI-II)
  • Intelligenz- und Entwicklungsdiagnostik (z. B. HAWIK-IV, K-ABC, K-ABC-II, WIE, CFT)
  • Aufmerksamkeitsdiagnostik (TEA-Ch)
  • Autismus-Diagnostik (z. B. ADOS, ADI-R)
  • Teilleistungsdiagnostik (z. B. bei Lese-Rechtschreibstörungen DRT, SLS, ZLT; bei Rechenstörungen HRT, ZAREKI)